Sep 20

schöne und tiefe Tauchhöhlen

Hallo zusammen,
Peter hat uns eine Liste mit vielen schönen Tauchhöhlen zur Verfügung gestellt.
Diese könnt ihr im Downloadbereich finden  und den folgenden Link bei Interesse

+ noch einen link zur CUEVA CHICHARRONES : www.intotheplanet.com/cuba

eine internationale Expedition 2015 mit Jill Heinerth, sehr schöne Aufnahmen !!

Diese Höhle betauche ich seit über 10 Jahren, bin bis 650 Meter in einem horizontalen

Gang in 30 Meter Tiefe getaucht, dann wurde die Decke zu niedrig……waren nur 2 andere

so weit, wunderschöne Tropfsteinhöhle + ein irrer Tauchgang !!!

save diving

peter dietz
Vielen Dank an Peter
liebe Grüße
Horst

Sep 07

Leider kein Sommerfest 2017

Liebe Vereinsmitglieder,

aufgrund unterschiedlichster Umstände, wie Terminproblemen, Ferien oder kollidierender Veranstaltungen ist es dieses Jahr leider nicht machbar ein Sommerfest zu organisieren.

Termine wären erst ab dem Spätherbst möglich gewesen.

Dies schien uns für ein Sommerfest jedoch kein geeigneter Zeitpunkt zu sein.

Wir bedauern sehr, euch diese Nachricht mitzuteilen, bitten aber um Verständnis und würden uns freuen, wenn ihr daher um so zahlreicher zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier kommen würdet.

Herzliche Grüße

Horst

Aug 23

Herzliche Einladung zur 4.Weltmeisterschaft im Schnuller-Weitspucken

Zum Mitmachen oder einfach nur zum Zuschauen

Am Sonntag, den 3.September 2017 findet auf dem Sportplatz der FSG Altenstadt (Zum Niddersteg 5 in 63674 Altenstadt) bei freiem Eintritt von 14 Uhr bis 17 Uhr die 4.Weltmeisterschaft im Schnuller-Weitspucken statt. „Hessens irrster Wettbewerb“ wie die BILD-Zeitung schrieb. Bei dem Gaudi-Event kann jeder mitmachen. Egal ob Einzelpersonen, Familien, Freizeitgruppen, Vereine oder Firmen. Es gibt einen Team-Wettkampf (ein Team besteht aus 4 Personen), sowie Herren-und Damen-Einzel und Jugendwettkämpfe. Anmelden kann man sich online unter www.schnuller-wm.de oder direkt am Veranstaltungstag vor Ort. Es wird keine Startgebühr erhoben. Jeder Teilnehmer bekommt seinen eigenen Schnuller gestellt. Den Siegern winken Pokale und attraktive Preise. Außerdem gibt es für das originellste Team (Verkleidung, Name, etc.) einen Sonderpreis.Man kann natürlich auch nur zum Zuschauen vorbei kommen. Neben dem Schnuller-Weitspucken gibt es ein Familien-Rahmenprogramm mit Hüpfburg, Kinderschminken, Malwettbewerb und vielem mehr. Ab 14 Uhr beginnt die Eröffnungsfeier mit Travestie-Queen Olga Orange, Schlagerstar Patrick Himmel und einigen Überraschungen. Außerdem wird noch ein Promi-Team bei der Schnuller-WM an den Start gehen. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Die ganzen Einnahmen kommen übrigens der FSG Altenstadt und der Kita Löwenzahn zugute. Das Schnuller-Weitspucken wurde 2014 von Boris Meinzer, bekannt als Dummfrager von Hit Radio FFH, erfunden. Seitdem spuckten schon über 200 Teilnehmer um die begehrten WM-Titel. Darunter Mannschaften wie die „Oberauer Lamas“, „Mr. Spuck und die Enterprise“ oder „Die Schnullerfeen“. Der jüngste Teilnehmer war 2 Jahre alt – und der älteste 67.
Auf Ihren Besuch freuen sich die FSG Altenstadt, die Kita Löwenzahn und das Organisationsteam der Schnuller-WM

Aug 23

Schließzeit Nidderbad

Hallo Leute,

das Nidderbad bleibt vom: 17.9.2017 – 2.10.2017 wegen Wartungs und Reinigungsarbeiten geschlossen. In dieser Zeit kann kein Training stattfinden.

Der Vorstand

Jul 18

Angebote für Günstige Tauchsachen

Hallo zusammen,

Rolf hat uns über  die folgenden Angebote informiert.

 

Wer was braucht, kann sich ja direkt mit dem Anbieter in Verbindung setzen.

 

Einen schönen Tag noch

LG

Horst

 

Schaut mal es gibt Sonderangebote (docx-Download)

Mai 30

Wieder wurden sehr schöne und lehrreiche Seminare abgehalten

 

 

 

 

 

 

Am Wochenende haben Eike sein UW-Foto Seminar und

Rolf das Ozeanologie Seminar abgehalten.

Wie zu sehen ist hatten alle Teilnehmer viel Spaß und traumhaftes Wetter.

Bei Rolf war es auch sehr schön, was aber vergessen wurde bildlich festzuhalten.

Lieber Eike und lieber Rolf, herzlichen Dank für Euer Engagement.

 

Euer Vorstand

Nov 20

Passwort erstellen nicht möglich?

invalidkeyDass diese Seite erscheint, liegt meist daran, dass ihr dass „> am ende der URL mit kopiert und im Browser eingeben habt, bzw euer Mail-Client (Mail-Programm) dies getan hat. Versucht es entweder über die Webseite eures Mail-Anbieters oder zumindest mit dem Computer. Dort wird der Link dann entweder gar nicht oder meistens korrekt angezeigt.

 

So wird es bei mir in GMX angezeigt:

inmail

Nov 19

Nordhausen 2015 – Rund herum Wasser

Mit neuem Teilnehmerrekord (23 Personen) war das Tauchzentrum in Nordhausen Mitte August fest in HLTC-Hand. Als Organisator konnte ich in diesem Jahr Teilnehmer aus 3 Generationen begrüßen; 14 tauchende, 5 nichttauchende, 2 jugendliche und die Enkel von Paul und mir waren zu der schönen Anlage und dem herrlichen See angereist. Von den 11 Unterkünften wurden 8 von den Mitgliedern bzw. Freunden/Familien unseres Vereins belegt.

Habe ich mich im letzten Jahr noch über das Sommerwetter beschwert konnte ich in diesem Jahr aufatmen. Der Sommer 2015 war – mit Ausnahme einer Woche – herrlich. Aber leider gerade diese Woche haben wir in Thüringen verbracht. Dabei wollten wir ja keine Temperaturen jenseits der 30 Grad; nur trocken sollte es sein. Leider wurde es erst am Tag der Abreise schön.

Irgendwie scheint zwischen dem Wettergott und mir die terminliche Abstimmung noch nicht ganz zu klappen 😉 . Ich bleibe aber dran und versuche es im nächsten Jahr besser zu machen.

Aber das „suboptimale“ Wetter hat uns nicht davon abgehalten viele Tauchgänge zu absolvieren. In den unterschiedlichsten Konstellationen, aber immer unter Einhaltung der CMAS-Empfehlung zur Zusammensetzung der Buddy-Teams haben wir wieder sehr, sehr schöne Minuten unter Wasser verbracht.

In diesem Jahr haben wir alle erstmals Störe im freien Gewässer beobachten können; einige hatten dieses Vergnügen bereits vor Jahren in dem künstlich angelegten See von Naturagart in Ibbenbüren. Diese friedlichen Tiere waren knapp 1 Meter lang und hatten die Scheu gegenüber uns Tauchern bereits abgelegt. Bis auf wenige Zentimeter konnten wir uns den Stören nähern.

Ganz anders bei den prachtvollen und stattlichen Spiegelkarpfen. Kaum war man in guter Sichtweite, haben sie auch schon wieder das Weite gesucht. Des Weiteren konnten wieder viele Hechte (große und kleine) und Hunderte von Krebsen beobachtet werden.

Zur Tauchbasis und Pension kann nur wieder gesagt werden: Klasse!

Toller Service mit sehr freundlichem und hilfsbereitem Personal sowie wieder bestens gepflegte Unterkünfte.

Nach Abstimmung innerhalb der Gruppe wurden bereits für 2016 die Unterkünfte reserviert; näheres am Ende des Jahres in einer Rundmail von mir.

Danke an alle Teilnehmer. Es hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht.

Euer

Uwe R.

Nov 19

HLTC Nidderau ergattert mehrere Hessenmeistertitel im Flossenschwimmen

Wie jedes Jahr war der Tauchverein HLTC Nidderau 1979 e.V. auch 2015 auf den Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen in Darmstadt vertreten. Vertreten mit vielen Aktiven Schwimmern im farbenfrohen mangenta -Vereinshirt (s. Foto) und der überaus guten Stimmung ist der HLTC bereits ein echtes „Unikat“.

Einzigartig ist auch das Ergebnis der hessischen Flossenmeisterschaften: Mit insgesamt 52 Urkunden in den Disziplinen Flossenschwimmen, Streckentauchen und Streckentauchen mit einem Drucklufttauchgerät (DTG) ist dies das beste Ergebnis seit Bestehen des Vereins.
Es gab 14 Hessenmeister, 13 Vize-Hessenmeister,  vier dritte Plätze und viele weitere Platzierungen in den Rängen vier bis sechs.
Durch regelmäßiges Training und Spaß bei den Wettkämpfen konnten sich die Sportler des HLTCs vielfach gegen ihre Konkurrenten durchsetzen. Auch im Bereich „Monoflossenschwimmen“ möchten sich vor allem die talentierten Jugendlichen gerne verbessern. Dazu ist allerdings eine weitere Trainingsbahn nötig, die bisher noch nicht zur Verfügung gestellt werden konnte. Dazu hofft der HLTC auf weitere Unterstützung der Stadt.

Das im Verein sogenannte „schönste Treppchen“ bestand aus den Jugendlichen Lina Zschiedrich auf dem ersten Platz und Johanna Blättermann auf dem zweiten Platz in der Disziplin 25 m Streckentauchen.
Daneben standen auf dem „Alt-Herren Treppchen“ Uwe Naumann und Bernd Brandt als Erst- und Zweitplatzierter in der Disziplin 50 m Streckentauchen. Jörg Blättermann war in der Disziplin 100 m Streckentauchen mit DTG als einziger aus dem Verein angetreten und erreichte den ersten Platz in seiner Altersklasse.

Dieser Erfolg spornt die Aktiven an, und die Teilnahme an den nächsten Hessenmeisterschaften ist im Vereinskalender wieder fest eingeplant.

Autor: Johanna Blättermann

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Teilnehmer der hessischen Flossenmeisterschaften des HLTC Nidderau e.V. mit ihrem Vereinsmaskottchen „tauchende Kuh“ (als Anlehnung an den „Landtauchclub“)

Nov 19

Haie in Nidderau – Ein Vortrag mit Biss

Über 150 interessierte Besucher fanden sich am 15. September 2012 in der Willi-Salzmann-Halle ein, als unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Gerhard Schultheiß der Vortrag „Räuber, Monster, Menschenfresser“ stattfand.

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Gerhard Wegner, Präsident der Haischutzorganisation und an diesem Abend Referent, moderierte den Multimediavortrag.
Die begrüßenden Eingangsworte des Abends übernahm Jörg Blättermann, Organisator der Veranstaltung und Tauchlehrer im ortsansässigen Tauchverein HLTC Nidderau e.V..
Anschließend hieß Bürgermeister Gerhard Schultheiß in seiner Rolle als Schirmherr die Zuschauer in Nidderau willkommen und unterstrich die Wichtigkeit des Natur- und Umweltschutzes.
Die Sponsoren Tauchfachgeschäft Aquanaut aus Frankfurt und Zini‘s Atemschutzwerkstatt aus Oberdorfelden präsentierten große und kleine Dinge aus der Taucherwelt in entspannter Atmosphäre bei Brezeln und Getränken.
Danach zog Sharkproject-Referent Gerhard Wegner sein Publikum mit interessanten Anekdoten, informativen Fakten und spektakulären Bildern in seinen Bann.

sharkprojekt2

Zunächst analysierte Gerhard Wegner, woher die allgemein vorherrschende Angst vor Haien eigentlich kommt. Zum einen bedient der Hai das Schema der Urängste der Menschen; zum anderen und dabei wesentlich größeren Teil werden diese Ängste durch Erziehung verstärkt. Dabei spielt die Darstellung des Hais in den Medien eine wesentliche Rolle.
So ist es z.B. medienwirksamer über einen Haiunfall zu berichten als über einen Menschen, der von einer herabfallenden Kokosnuss getötet wurde. Dabei geschieht Letzteres wesentlich häufiger. Und sollten Sie schon einmal im Lotto gewonnen haben, dann werden Sie bestimmt nicht mehr von einem Hai gebissen – denn diese Wahrscheinlichkeit ist rein statistische gesehen noch geringer, so die Aussage von Gerhard Wegner.
Wenn man über Haie spricht, erklärte der Präsident von Sharkproject e.V., dann kann man nicht alle Lebewesen dieser Artenbezeichnung über einen Kamm scheren. Es gibt Haie, die nur zehn Zentimeter groß sind und solche, die rund 14 Meter groß werden können und sich ausschließlich von Plankton ernähren.
Der „menschenfressende Hai“ passt da so gar nicht ins Bild. Zumal – so erfuhr das interessierte Publikum – der Mensch nicht ins Beuteschema der räuberisch lebenden Haie passt. Bei allen dokumentierten Haiunfällen wurde nie ein Mensch komplett aufgefressen. In der Regel lässt der Hai eine „Beute“ Mensch spätestens nach dem sog. Gaumenbiss wieder los. Mit dem Gaumenbiss testet das Tier, ob es eine schmackhafte Beute vor sich hat oder nicht. Wer in dieser Situation in der Lage ist, Ruhe zu bewahren, hat große Chancen diese Begegnung nahezu unbeschadet zu überstehen.

Gerhard Wegner erläuterte auch die wichtige Rolle des Topräubers Hai im Ökosystem Meer, der einem enorm hohen Fangdruck durch den Menschen ausgesetzt ist.
Im Grunde genommen ist es wie mit den Raubtieren an Land: Fällt der Haupträuber (wie z.B. die Wölfe in den einheimischen Wäldern oder der Löwe in den Steppen Afrikas) weg, vermehren sich seine üblichen Beutetiere sprunghaft. Ihr erhöhter Nahrungsbedarf dezimiert Lebewesen der nachfolgenden Stufe der Nahrungskette bis sie gänzlich verschwinden. Ein ganzes Ökosystem kollabiert.
Beim Ökosystem Meer wäre auch der Mensch davon betroffen. Jeder zweite Atemzug Sauerstoff, den wir einatmen, wir von den Photosynthese betreibenden Pflanzen im Meer produziert. Somit ist Haischutz gleich Meeresschutz und Meeresschutz gleich Umweltschutz.

Drei wichtige Erkenntnisse konnten sie Zuschauer in der Willi-Salzmann-Halle aus dem Vortrag mit nach Hause nehmen:
1. Haie fressen keine Menschen
2. Haischutz ist gleichzeitig auch Umweltschutz
3. 34.000 Haie sind in den vergangenen zwei Stunden von Menschen getötet worden

Ein Dank an dieser Stelle an die zahlreich erschienen Zuschauer, deren Eintrittsgelder zu 100% als Spende an Sharkproject e.V. gehen; an den Schirmherrn, Gerhard Schultheiß, der mit seiner Anwesenheit die Wichtigkeit der Veranstaltung unterstrich; an die beiden Sponsoren, deren Unterstützung den Vortrag ermöglichte; sowie an den Organisator Jörg Blättermann, der in Zukunft vielleicht wieder eine Veranstaltung zusammen mit Sharkproject e.V. für das interessierte Publikum in Nidderau ermöglichen kann, in dem die Gründe für das zahlreiche Töten von Haien durch den Menschen unter die Lupe genommen werden wird.

 

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