Dez 15

DTSA **, VDST-CMAS-Taucher** (T2)

Hallo liebe Vereinsmitglieder,

 

Jörg bietet  einen Kurs “ DTSA **, VDST-CMAS-Taucher** (T2)“ für das kommende Jahr an.

 

Wer Interesse hat kann sich über den Link

 

https://htsv.org/Ausschreibung/?Serial=1344

 

anmelden.

 

Weitere Informationen findet Ihr unter diesem Link.

 

Es handelt sich dabei um den Theoriekurs für    DTSA **, VDST-CMAS-Taucher**.

 

Herzliche Grüße

Horst

 

 

Sep 20

schöne und tiefe Tauchhöhlen

Hallo zusammen,
Peter hat uns eine Liste mit vielen schönen Tauchhöhlen zur Verfügung gestellt.
Diese könnt ihr im Downloadbereich finden  und den folgenden Link bei Interesse

+ noch einen link zur CUEVA CHICHARRONES : www.intotheplanet.com/cuba

eine internationale Expedition 2015 mit Jill Heinerth, sehr schöne Aufnahmen !!

Diese Höhle betauche ich seit über 10 Jahren, bin bis 650 Meter in einem horizontalen

Gang in 30 Meter Tiefe getaucht, dann wurde die Decke zu niedrig……waren nur 2 andere

so weit, wunderschöne Tropfsteinhöhle + ein irrer Tauchgang !!!

save diving

peter dietz
Vielen Dank an Peter
liebe Grüße
Horst

Mai 30

Wieder wurden sehr schöne und lehrreiche Seminare abgehalten

 

 

 

 

 

 

Am Wochenende haben Eike sein UW-Foto Seminar und

Rolf das Ozeanologie Seminar abgehalten.

Wie zu sehen ist hatten alle Teilnehmer viel Spaß und traumhaftes Wetter.

Bei Rolf war es auch sehr schön, was aber vergessen wurde bildlich festzuhalten.

Lieber Eike und lieber Rolf, herzlichen Dank für Euer Engagement.

 

Euer Vorstand

Nov 20

Passwort erstellen nicht möglich?

invalidkeyDass diese Seite erscheint, liegt meist daran, dass ihr dass „> am ende der URL mit kopiert und im Browser eingeben habt, bzw euer Mail-Client (Mail-Programm) dies getan hat. Versucht es entweder über die Webseite eures Mail-Anbieters oder zumindest mit dem Computer. Dort wird der Link dann entweder gar nicht oder meistens korrekt angezeigt.

 

So wird es bei mir in GMX angezeigt:

inmail

Nov 19

Nordhausen 2015 – Rund herum Wasser

Mit neuem Teilnehmerrekord (23 Personen) war das Tauchzentrum in Nordhausen Mitte August fest in HLTC-Hand. Als Organisator konnte ich in diesem Jahr Teilnehmer aus 3 Generationen begrüßen; 14 tauchende, 5 nichttauchende, 2 jugendliche und die Enkel von Paul und mir waren zu der schönen Anlage und dem herrlichen See angereist. Von den 11 Unterkünften wurden 8 von den Mitgliedern bzw. Freunden/Familien unseres Vereins belegt.

Habe ich mich im letzten Jahr noch über das Sommerwetter beschwert konnte ich in diesem Jahr aufatmen. Der Sommer 2015 war – mit Ausnahme einer Woche – herrlich. Aber leider gerade diese Woche haben wir in Thüringen verbracht. Dabei wollten wir ja keine Temperaturen jenseits der 30 Grad; nur trocken sollte es sein. Leider wurde es erst am Tag der Abreise schön.

Irgendwie scheint zwischen dem Wettergott und mir die terminliche Abstimmung noch nicht ganz zu klappen 😉 . Ich bleibe aber dran und versuche es im nächsten Jahr besser zu machen.

Aber das „suboptimale“ Wetter hat uns nicht davon abgehalten viele Tauchgänge zu absolvieren. In den unterschiedlichsten Konstellationen, aber immer unter Einhaltung der CMAS-Empfehlung zur Zusammensetzung der Buddy-Teams haben wir wieder sehr, sehr schöne Minuten unter Wasser verbracht.

In diesem Jahr haben wir alle erstmals Störe im freien Gewässer beobachten können; einige hatten dieses Vergnügen bereits vor Jahren in dem künstlich angelegten See von Naturagart in Ibbenbüren. Diese friedlichen Tiere waren knapp 1 Meter lang und hatten die Scheu gegenüber uns Tauchern bereits abgelegt. Bis auf wenige Zentimeter konnten wir uns den Stören nähern.

Ganz anders bei den prachtvollen und stattlichen Spiegelkarpfen. Kaum war man in guter Sichtweite, haben sie auch schon wieder das Weite gesucht. Des Weiteren konnten wieder viele Hechte (große und kleine) und Hunderte von Krebsen beobachtet werden.

Zur Tauchbasis und Pension kann nur wieder gesagt werden: Klasse!

Toller Service mit sehr freundlichem und hilfsbereitem Personal sowie wieder bestens gepflegte Unterkünfte.

Nach Abstimmung innerhalb der Gruppe wurden bereits für 2016 die Unterkünfte reserviert; näheres am Ende des Jahres in einer Rundmail von mir.

Danke an alle Teilnehmer. Es hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht.

Euer

Uwe R.

Nov 19

HLTC Nidderau ergattert mehrere Hessenmeistertitel im Flossenschwimmen

Wie jedes Jahr war der Tauchverein HLTC Nidderau 1979 e.V. auch 2015 auf den Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen in Darmstadt vertreten. Vertreten mit vielen Aktiven Schwimmern im farbenfrohen mangenta -Vereinshirt (s. Foto) und der überaus guten Stimmung ist der HLTC bereits ein echtes „Unikat“.

Einzigartig ist auch das Ergebnis der hessischen Flossenmeisterschaften: Mit insgesamt 52 Urkunden in den Disziplinen Flossenschwimmen, Streckentauchen und Streckentauchen mit einem Drucklufttauchgerät (DTG) ist dies das beste Ergebnis seit Bestehen des Vereins.
Es gab 14 Hessenmeister, 13 Vize-Hessenmeister,  vier dritte Plätze und viele weitere Platzierungen in den Rängen vier bis sechs.
Durch regelmäßiges Training und Spaß bei den Wettkämpfen konnten sich die Sportler des HLTCs vielfach gegen ihre Konkurrenten durchsetzen. Auch im Bereich „Monoflossenschwimmen“ möchten sich vor allem die talentierten Jugendlichen gerne verbessern. Dazu ist allerdings eine weitere Trainingsbahn nötig, die bisher noch nicht zur Verfügung gestellt werden konnte. Dazu hofft der HLTC auf weitere Unterstützung der Stadt.

Das im Verein sogenannte „schönste Treppchen“ bestand aus den Jugendlichen Lina Zschiedrich auf dem ersten Platz und Johanna Blättermann auf dem zweiten Platz in der Disziplin 25 m Streckentauchen.
Daneben standen auf dem „Alt-Herren Treppchen“ Uwe Naumann und Bernd Brandt als Erst- und Zweitplatzierter in der Disziplin 50 m Streckentauchen. Jörg Blättermann war in der Disziplin 100 m Streckentauchen mit DTG als einziger aus dem Verein angetreten und erreichte den ersten Platz in seiner Altersklasse.

Dieser Erfolg spornt die Aktiven an, und die Teilnahme an den nächsten Hessenmeisterschaften ist im Vereinskalender wieder fest eingeplant.

Autor: Johanna Blättermann

artikel-hessenmeisterschaften-2015

Teilnehmer der hessischen Flossenmeisterschaften des HLTC Nidderau e.V. mit ihrem Vereinsmaskottchen „tauchende Kuh“ (als Anlehnung an den „Landtauchclub“)

Nov 19

Haie in Nidderau – Ein Vortrag mit Biss

Über 150 interessierte Besucher fanden sich am 15. September 2012 in der Willi-Salzmann-Halle ein, als unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Gerhard Schultheiß der Vortrag „Räuber, Monster, Menschenfresser“ stattfand.

sharkprojekt1

Gerhard Wegner, Präsident der Haischutzorganisation und an diesem Abend Referent, moderierte den Multimediavortrag.
Die begrüßenden Eingangsworte des Abends übernahm Jörg Blättermann, Organisator der Veranstaltung und Tauchlehrer im ortsansässigen Tauchverein HLTC Nidderau e.V..
Anschließend hieß Bürgermeister Gerhard Schultheiß in seiner Rolle als Schirmherr die Zuschauer in Nidderau willkommen und unterstrich die Wichtigkeit des Natur- und Umweltschutzes.
Die Sponsoren Tauchfachgeschäft Aquanaut aus Frankfurt und Zini‘s Atemschutzwerkstatt aus Oberdorfelden präsentierten große und kleine Dinge aus der Taucherwelt in entspannter Atmosphäre bei Brezeln und Getränken.
Danach zog Sharkproject-Referent Gerhard Wegner sein Publikum mit interessanten Anekdoten, informativen Fakten und spektakulären Bildern in seinen Bann.

sharkprojekt2

Zunächst analysierte Gerhard Wegner, woher die allgemein vorherrschende Angst vor Haien eigentlich kommt. Zum einen bedient der Hai das Schema der Urängste der Menschen; zum anderen und dabei wesentlich größeren Teil werden diese Ängste durch Erziehung verstärkt. Dabei spielt die Darstellung des Hais in den Medien eine wesentliche Rolle.
So ist es z.B. medienwirksamer über einen Haiunfall zu berichten als über einen Menschen, der von einer herabfallenden Kokosnuss getötet wurde. Dabei geschieht Letzteres wesentlich häufiger. Und sollten Sie schon einmal im Lotto gewonnen haben, dann werden Sie bestimmt nicht mehr von einem Hai gebissen – denn diese Wahrscheinlichkeit ist rein statistische gesehen noch geringer, so die Aussage von Gerhard Wegner.
Wenn man über Haie spricht, erklärte der Präsident von Sharkproject e.V., dann kann man nicht alle Lebewesen dieser Artenbezeichnung über einen Kamm scheren. Es gibt Haie, die nur zehn Zentimeter groß sind und solche, die rund 14 Meter groß werden können und sich ausschließlich von Plankton ernähren.
Der „menschenfressende Hai“ passt da so gar nicht ins Bild. Zumal – so erfuhr das interessierte Publikum – der Mensch nicht ins Beuteschema der räuberisch lebenden Haie passt. Bei allen dokumentierten Haiunfällen wurde nie ein Mensch komplett aufgefressen. In der Regel lässt der Hai eine „Beute“ Mensch spätestens nach dem sog. Gaumenbiss wieder los. Mit dem Gaumenbiss testet das Tier, ob es eine schmackhafte Beute vor sich hat oder nicht. Wer in dieser Situation in der Lage ist, Ruhe zu bewahren, hat große Chancen diese Begegnung nahezu unbeschadet zu überstehen.

Gerhard Wegner erläuterte auch die wichtige Rolle des Topräubers Hai im Ökosystem Meer, der einem enorm hohen Fangdruck durch den Menschen ausgesetzt ist.
Im Grunde genommen ist es wie mit den Raubtieren an Land: Fällt der Haupträuber (wie z.B. die Wölfe in den einheimischen Wäldern oder der Löwe in den Steppen Afrikas) weg, vermehren sich seine üblichen Beutetiere sprunghaft. Ihr erhöhter Nahrungsbedarf dezimiert Lebewesen der nachfolgenden Stufe der Nahrungskette bis sie gänzlich verschwinden. Ein ganzes Ökosystem kollabiert.
Beim Ökosystem Meer wäre auch der Mensch davon betroffen. Jeder zweite Atemzug Sauerstoff, den wir einatmen, wir von den Photosynthese betreibenden Pflanzen im Meer produziert. Somit ist Haischutz gleich Meeresschutz und Meeresschutz gleich Umweltschutz.

Drei wichtige Erkenntnisse konnten sie Zuschauer in der Willi-Salzmann-Halle aus dem Vortrag mit nach Hause nehmen:
1. Haie fressen keine Menschen
2. Haischutz ist gleichzeitig auch Umweltschutz
3. 34.000 Haie sind in den vergangenen zwei Stunden von Menschen getötet worden

Ein Dank an dieser Stelle an die zahlreich erschienen Zuschauer, deren Eintrittsgelder zu 100% als Spende an Sharkproject e.V. gehen; an den Schirmherrn, Gerhard Schultheiß, der mit seiner Anwesenheit die Wichtigkeit der Veranstaltung unterstrich; an die beiden Sponsoren, deren Unterstützung den Vortrag ermöglichte; sowie an den Organisator Jörg Blättermann, der in Zukunft vielleicht wieder eine Veranstaltung zusammen mit Sharkproject e.V. für das interessierte Publikum in Nidderau ermöglichen kann, in dem die Gründe für das zahlreiche Töten von Haien durch den Menschen unter die Lupe genommen werden wird.

 

Nov 19

42. Offene Hessische Meisterschaften im Flossenschwimmen 2013

Wieder erfolgreiche Teilnahme des HLTC an den Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen 2013. 

Anfang 29. September 2013 fanden in Darmstadt die 42. Offenen Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen statt. Auch in diesem Jahr schickte der HLTC- Nidderau eine Abordnung von Tauchern und Flossenschwimmern nach Darmstadt, um an diesem Ereignis teilzuhaben. Die Schwimmer des HLTC waren sehr erfolgreich und konnten 7 Titel mit nach Hause bringen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

100m Flossenschwimmen – weiblich: 
Altersklasse S1 30 bis 39 Jahre: 2. Platz Esther Alix
Altersklasse S3 über 45 Jahre: 1. Platz Marion Zander

100m Flossenschwimmen – männlich: 
Altersklasse S4 über 50 Jahre: 1. Platz Uwe Zander

25m Streckentauchen – weiblich: 
Altersklasse HM2 Kinder bis 13 Jahre: 3. Platz Lina Zschiedrich
4. Platz Johanna Blättermann
Altersklasse S3 über 45 Jahre: 1. Platz Marion Zander

25m Streckentauchen – männlich:
Altersklasse S3 über 45 Jahre: 1. Platz Jörg Blättermann
Altersklasse S4 über 50 Jahre: 1. Platz Uwe Zander

50m Flossenschwimmen – weiblich: 
Altersklasse S1 30 bis 39 Jahre: 1. Platz Esther Alix

50m Flossenschwimmen – weiblich: 
Altersklasse HM1 Kinder bis 11 Jahre: 2. Platz Ines Zschiedrich
3. Platz Iris Albrecht
4. Platz Paula Blättermann
Altersklasse HM2 Kinder bis 13 Jahre: 3. Platz Lina Zschiedrich
4. Platz Johanna Blättermann
Altersklasse HM3 Kinder bis 15 Jahre: 3. Platz Selina Hinkel
4. Platz Nele Dorn
Altersklasse S1 30 bis 39 Jahre: 2. Platz Esther Alix

50m Flossenschwimmen – männlich: 
Altersklasse HM1 Kinder bis 11 Jahre: 3. Platz Tom Zschiedrich
Altersklasse S4 über 50 Jahre: 1. Platz Jörg Blättermann
3. Platz Thomas Tepper

Staffel 4X50m S5 – weiblich: 
1. Platz Staffel HLTC mit Marion Zander, Esther Alix, Marina Blättermann, Kerstin Zschiedrich.

Auf diesem Wege sei nochmals allen Athleten gedankt, für diese hervorragende Leistung und die Teilnahme an den Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen. Zudem sei Thomas Tepper und Uwe Zander gedankt, die diesen Wettkampf immer verfolgt, die Termine eingeholt und die Anmeldung dafür übernommen haben.

Nov 19

41. Offene Hessische Meisterschaft im Flossenschwimmen 2012

Erfolgreiche Teilnahme des HLTC an den Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen 2012.

Anfang 07. Oktober fanden in Darmstadt die 41. Offenen Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen statt. Auch in diesem Jahr schickte der HLTC- Nidderau eine Abordnung von Tauchern und Flossenschwimmern nach Darmstadt, um an diesem Ereignis teilzuhaben. Die Schwimmer des HLTC waren sehr erfolgreich und konnten 13 Titel mit nach Hause bringen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

100m Flossenschwimmen – weiblich:
Altersklasse S2 über 40 Jahre: 2. Platz Kerstin Zschiedrich
Altersklasse S3 über 45 Jahre: 1. Platz Marion Zander

100m Flossenschwimmen – männlich:
Altersklasse S2 über 40 Jahre: 1. Platz Michael Zschiedrich

Altersklasse S3 über 45 Jahre: 2. Platz Jörg Blättermann
3. Platz Matthias Hinke
4. Platz Burkhard Pölker
Altersklasse S4 über 50 Jahre: 1. Platz Uwe Zander
Altersklasse S5 über 55 Jahre: 2. Platz Uwe Naumann

25m Streckentauchen – weiblich:
Altersklasse HM2 Kinder bis 13 Jahre: 2. Platz Selina Hinkel
3. Platz Nele Dorn
Altersklasse S3 über 45 Jahre: 1. Platz Marion Zander

25m Streckentauchen – männlich:
Altersklasse S3 über 45 Jahre: 1. Platz Jörg Blättermann
Altersklasse S4 über 50 Jahre: 1. Platz Uwe Zander
Altersklasse S5 über 55 Jahre: 1. Platz Uwe Naumann

50m Flossenschwimmen – weiblich:
Altersklasse HM1 Kinder bis 11 Jahre: 2. Platz Johanna Blättermann
3. Platz Ines Zschiedrich

50m Flossenschwimmen – weiblich:
Altersklasse HM2 Kinder bis 13 Jahre: 1. Platz Selina Hinkel
3. Platz Nele Dorn
Altersklasse S2 über 40 Jahre: 3. Platz Kerstin Zschiedrich
Altersklasse S3 über 45 Jahre: 1. Platz Marion Zander

50m Flossenschwimmen – männlich:
Altersklasse HM1 Kinder bis 11 Jahre: 5. Platz Tom Zschiedrich
Altersklasse S2 über 40 Jahre: 1. Platz Michael Zschiedrich
Altersklasse S3 über 45 Jahre: 2. Platz Jörg Blättermann
4. Platz Burkhard Pölker
Altersklasse S4 über 50 Jahre: 1. Platz Uwe Zander
Altersklasse S5 über 55 Jahre: 1. Platz Uwe Naumann

100m DTG – männlich:
Altersklasse S3 über 45 Jahre: 1. Platz Jörg Blättermann

Staffel 4X50m S1 – weiblich:
1. Platz Staffel HLTC mit Johanne Blättermann, Ines Zschiedrich, Nele Dorn, Selina Hinkel.

Staffel 4X50m S2 – männlich:
1. Platz Staffel HLTC mit Uwe Zander, Matthias Hinkel, Uwe Naumann, Jörg Blättermann.

Bei diesen Hessenmeisterschaften hat Marion Zander vom HLTC ihr bisher bestes Ergebnis bei den Hessischen Meisterschaften eingefahren. Sie war damit in diesem Jahr gleich in 4 Disziplinen die schnellste Flossenschwimmerin in Hessen. Sie zeigte eine großartige Leistung bei den Wettkämpfen an diesem Tag und unterstrich damit, wie leistungsfähig man in unserer Sportart sein kann.

Auch die anderen Teilnehmer des HLTC haben, mit teilweiser starker Konkurrenz, sehr gute Leistungen erbracht. Hervorzuheben wäre hier besonders die Jugend der HLTC – Flossenschwimmerriege.

Auf diesem Wege sei nochmals allen Athleten gedankt, für diese hervorragende Leistung und die Teilnahme an den Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen. Zudem sei Thomas Tepper gedankt, der diesen Wettkampf immer verfolgt, die Termine einholt und die Anmeldung dafür übernimmt.

Nov 19

Reisebericht zum Wochenende am Kulkwitzer See

Reisebericht zum Wochenende (3.10. – 5.10.2008) am Kulkwitzer See Herrlich!

Ein langes Wochenende das zu einer Tauchfahrt mit ”Tauchen bis zum Abwinken” einlädt! Besser kann es gar nicht passen! So waren meine Überlegungen im Vorfeld beim Organisieren der Reise.

Also: ”Rundruf” starten wer Interesse hat daran teilzunehmen, Zimmer reservieren, Tauchbasen ansprechen, Plätze in den Restaurants bestellen und noch weitere Kleinigkeiten bedenken. Bis wenige Tage vor Abfahrt kamen noch – aus unterschiedlichen Gründen – Absagen von bereits verbindlich gebuchten Zusagen. Zum Glück konnten jedoch alle reservierten Hotelbetten mit anderen Interessenten des Vereins belegt werden.

Dann der 3. Oktober: 19 Landtaucher machten sich Richtung Leipzig auf um gegen Mittag bei der wohlbekannten Pension einzutreffen. Alle kamen gut und wohlbehalten und fast pünktlich zur vereinbarten Zeit (Schuld war ein kleiner Stau) in Schkeuditz an. Nach Belegung der Zimmer fuhren wir zum See um dort erst einmal einen kleinen Snack im Restaurant ”Seeblick” zu uns zu nehmen. Nicht nur der Magen erhielt eine Aufgabe, auch die Kaumuskulatur (essen und reden) wurde angewärmt, damit diese den ”Schnuddel” beim Tauchen gut halten kann und er nicht durch Kälteeinflüsse verloren geht.

Mit wenigen Ausnahmen stiegen wir dann zum 1. Tauchgang in den See. Gute Sichtweite, guter Fischbestand und relativ gute Wassertemperatur hat uns dort empfangen. Dann kam jedoch der Augenblick der Wahrheit: Das anschließende Umziehen wurde doch recht ”schattig” und der größte Teil war danach schön durchgefroren. So wurde dann einstimmig beschlossen den angedachten Nachttauchgang zu Gunsten eines schönen Essens ausfallen zu lassen. Im Restaurant Athen in Schkeuditz wurden wir wieder herrlich verköstigt und konnten den Tag feucht-fröhlich ausklingen lassen.

Nach einem guten Frühstück am 2. Tag ging es dann wieder Richtung Kulkwitzer See. Auch an diesem Tag war es maximal 13 Grad (Lufttemperatur; die Wassertemperatur lag höher!) so dass wir nur am Vormittag unseren nassen Tauchanzug bestiegen und in den Fluten versanken. Nachmittags stand dann die Kultur auf dem Programm. Den größten Teil zog es zuerst zum Völkerschlachtdenkmal und danach zur russisch-orthodoxen Gedächtniskirche die aber leider – just als wir dort ankamen – geschlossen wurde. Am Abend traf sich die gesamte Gruppe im Leipziger Paulaner zum Tagesausklang.

Als dann auch am Sonntag dem 3. Tag die Temperatur immer noch so niedrig war, entschlossen wir uns direkt nach dem Frühstück die Heimreise anzutreten. Eigentlich hatten wir vor den Cospudener See im Süden von Leipzig kennen zu lernen da dieser angabegemäß auch über gute Sichtweiten verfügen soll. Na ja, vielleicht klappt es ja ein anderes Mal. Es war für mich ein sehr schönes Wochenende. Danke an alle Teilnehmer.

Euer Uwe R.

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