Aug 20

Schließzeit Nidderbad

Liebe Vereinsmitglieder und Trainingswillige,

wir haben vom Schwimmbad die Mail erhalten, dass das Schwimmbad ab 16. September 2018 bis einschließlich 01. Oktober 2018 für die jährlichen Grundreinigungs- und Wartungsarbeiten geschlossen bleibt.

Am Feiertag, den 03. Oktober ist das Bad nur bis 15:00 Uhr geöffnet.

Liebe Grüße

Horst

 

Jan 23

Zeitungsartikel – Tauchkurs für Kinder im Nidderbad

Tauchkurs für Kinder im Nidderbad

19.01.2018 VON HANJA C. PROTZEL

Bereits seit 1979 gibt es in Nidderau einen Landtauchclub, der auch schon Kinder unter Wasser bringt. Dort wird den Jungen und Mädchen alles antrainiert, was sie zum sicheren Abtauchen wissen und können müssen. Ziel ist es, sie fit zu machen für das Tauchen in wirklich tiefen Gewässern.

Kerstin Zschiedrich gibt ihre Tauchbegeisterung weiter,

Nidderau. 

„Ich liebe es, mit Flossen zu schwimmen, das ist so cool!“ und „Wenn man unter Wasser ist und die Fische sehen kann, das ist einfach toll!“: Auf die Frage hin, was die Kinder am Tauchen so fasziniert, hagelt es begeisterte Ausrufe. Die Kinder haben sich ihre Flossen an- und ihre Tauchmasken aufgezogen und warten ungeduldig am Beckenrand darauf, dass das Training losgeht.


Abzeichen ablegen

Mit sechs oder sieben Jahren machen die Kinder die Schnorchel-Abzeichen „Otter“ und „Robbe“. Hierfür müssen sie Strecken-, Zeit- und Abtauchen sowie eine Strecke von 150 bis 200 Meter mit ABC-Ausrüstung schwimmen und die Baderegeln können. Ab acht Jahren beginnt die Kindertauchsport-Ausbildung (KTSA). Hier machen sie zwischen acht und zwölf Jahren ihr Bronze-, Silber- und Gold-Abzeichen. Die Kinder müssen dann mit Gerät tauchen und auch eine schriftliche Prüfung ablegen. Diese umfasst die Themengebiete Medizin, Physik, Gerätekunde und Umwelt. Eine Tauchtauglichkeitsuntersuchung (TTU) muss jährlich erfolgen.


Zwischen sechs und zehn Kinder trainieren im Nidderbad derzeit einmal wöchentlich. Das Training leitet Kerstin Zschiedrich. Die 49- Jährige taucht schon seit 27 Jahren. Durch ihren Ehemann fand sie zu diesem Hobby. Ihre Begeisterung ist ungebrochen: „Das Tolle ist vor allen Dingen die Ruhe, die man unter Wasser hat, das Beobachten, die Stille.“ Doch auch die sportliche Herausforderung mache das Tauchen aus. „Man muss gesundheitlich und konditionell wirklich fit sein. Beim Apnoe-Tauchen geht man bis an seine Grenzen.“ Apnoe, das ist das Tauchen ohne Gerät – dabei wird die Luft angehalten.

Schwere Ausrüstung

Über 84 Meter weit schaffen das die besten Erwachsenen im Verein. Und auch die Kinder üben das schon. Denn mit Geräten trainieren sie nur im Sommer. Mit Flossen und Schnorchel gleiten sie alle durch das Wasser. Zunächst einmal wird einfach nur die Schwimmfitness trainiert. „Das Schwimmen ist schon ein Hauptbestandteil. Denn zum Tauchen braucht es Kondition“, weiß Zschiedrich.

Zwischen zehn und 15 Kilogramm wiegt eine Tauchausrüstung mit Bleigurt. Das muss erstmal gestemmt werden. Weiter geht es im Training, und nun wird richtig getaucht. Ganz schön lange schon können die Acht- bis Zwölfjährigen unter Wasser schwimmen. „Dass sie so viele verschiedene Übungen machen“, das finden hier eigentlich alle Kinder toll. Und einige Übungen machen sie auch mit Partner. So hängt sich beispielsweise ein Kind bei dem anderen hinten an die Flossen und los geht’s. Solche Übungen sind wichtig: „Denn getaucht wird nie allein“, erzählt Zschiedrich. Und dies sei ein weiterer toller Aspekt am Kindertauchen. „Die Kinder lernen auf die anderen aufzupassen. Verantwortung zu übernehmen. Sich, ihrem Gerät, aber auch den anderen gegenüber.“

So schön wie das Hobby allerdings für Kinder ist, ganz ohne Unterstützung der Eltern geht es dort nicht. „Tauchen ist ein sehr zeitaufwendiger Sport“, berichtet Zschiedrich. „Die Eltern müssen voll und ganz dahinter stehen.“ Denn wenn im Sommer mit Gerät am See getaucht wird, dann heißt das für die Eltern fahren, schleppen, helfen. Die Seen sind meist rund 100 Kilometer weit entfernt, aus dem Auto müssen Flaschen, Gerät und weitere Utensilien getragen werden. Und dann brauchen die Kinder auch noch Hilfe beim Anlegen ihrer Ausrüstung.

Theoretischer Unterricht

Finanziell fällt der Aufwand geringer aus. Schon für fünf Euro im Monat sind die Kinder beim Tauchtraining dabei. Und für das Flossenschwimmen brauchen sie erstmal nur eine ABC-Ausrüstung, also Flossen, Maske und Schnorchel.

Schon mit sechs Jahren kann man mit dem Flossenschwimmen beginnen. Voraussetzung dafür ist allerdings zunächst ein gesundheitliches Okay vom Arzt. Das Gerätetauchen beginnt dann ab acht Jahren. Und natürlich haben die Kinder auch theoretischen Unterricht, denn das Wissen über die richtigen Abläufe und Techniken ist ein unbedingter Sicherheitsfaktor unter Wasser.

Kerstin Zschiedrich macht es großen Spaß, die Kinder zu trainieren. Vor allem liebt sie den Moment, wenn die Jungen und Mädchen zum ersten Mal im richtigen Gewässer, also im See, abgetaucht sind und dann wieder auftauchen: „Die strahlen dann über das ganze Gesicht. Sie sehen so glücklich und zufrieden aus – das ist richtig schön“, erzählt die Trainerin zufrieden.

Kontakt zum Verein

Informationen finden Interessierte unter www.hltc.de im Internet. Vereinsvorsitzender Burkhard Pölker ist erreichbar unter Telefon (061 83) 91 38 77.

Dez 15

DTSA **, VDST-CMAS-Taucher** (T2)

Hallo liebe Vereinsmitglieder,

 

Jörg bietet  einen Kurs ” DTSA **, VDST-CMAS-Taucher** (T2)” für das kommende Jahr an.

 

Wer Interesse hat kann sich über den Link

 

https://htsv.org/Ausschreibung/?Serial=1344

 

anmelden.

 

Weitere Informationen findet Ihr unter diesem Link.

 

Es handelt sich dabei um den Theoriekurs für    DTSA **, VDST-CMAS-Taucher**.

 

Herzliche Grüße

Horst

 

 

Sep 20

schöne und tiefe Tauchhöhlen

Hallo zusammen,
Peter hat uns eine Liste mit vielen schönen Tauchhöhlen zur Verfügung gestellt.
Diese könnt ihr im Downloadbereich finden  und den folgenden Link bei Interesse

+ noch einen link zur CUEVA CHICHARRONES : www.intotheplanet.com/cuba

eine internationale Expedition 2015 mit Jill Heinerth, sehr schöne Aufnahmen !!

Diese Höhle betauche ich seit über 10 Jahren, bin bis 650 Meter in einem horizontalen

Gang in 30 Meter Tiefe getaucht, dann wurde die Decke zu niedrig……waren nur 2 andere

so weit, wunderschöne Tropfsteinhöhle + ein irrer Tauchgang !!!

save diving

peter dietz
Vielen Dank an Peter
liebe Grüße
Horst

Mai 30

Wieder wurden sehr schöne und lehrreiche Seminare abgehalten

 

 

 

 

 

 

Am Wochenende haben Eike sein UW-Foto Seminar und

Rolf das Ozeanologie Seminar abgehalten.

Wie zu sehen ist hatten alle Teilnehmer viel Spaß und traumhaftes Wetter.

Bei Rolf war es auch sehr schön, was aber vergessen wurde bildlich festzuhalten.

Lieber Eike und lieber Rolf, herzlichen Dank für Euer Engagement.

 

Euer Vorstand

Nov 20

Passwort erstellen nicht möglich?

invalidkeyDass diese Seite erscheint, liegt meist daran, dass ihr dass “> am ende der URL mit kopiert und im Browser eingeben habt, bzw euer Mail-Client (Mail-Programm) dies getan hat. Versucht es entweder über die Webseite eures Mail-Anbieters oder zumindest mit dem Computer. Dort wird der Link dann entweder gar nicht oder meistens korrekt angezeigt.

 

So wird es bei mir in GMX angezeigt:

inmail

Nov 19

Nordhausen 2015 – Rund herum Wasser

Mit neuem Teilnehmerrekord (23 Personen) war das Tauchzentrum in Nordhausen Mitte August fest in HLTC-Hand. Als Organisator konnte ich in diesem Jahr Teilnehmer aus 3 Generationen begrüßen; 14 tauchende, 5 nichttauchende, 2 jugendliche und die Enkel von Paul und mir waren zu der schönen Anlage und dem herrlichen See angereist. Von den 11 Unterkünften wurden 8 von den Mitgliedern bzw. Freunden/Familien unseres Vereins belegt.

Habe ich mich im letzten Jahr noch über das Sommerwetter beschwert konnte ich in diesem Jahr aufatmen. Der Sommer 2015 war – mit Ausnahme einer Woche – herrlich. Aber leider gerade diese Woche haben wir in Thüringen verbracht. Dabei wollten wir ja keine Temperaturen jenseits der 30 Grad; nur trocken sollte es sein. Leider wurde es erst am Tag der Abreise schön.

Irgendwie scheint zwischen dem Wettergott und mir die terminliche Abstimmung noch nicht ganz zu klappen 😉 . Ich bleibe aber dran und versuche es im nächsten Jahr besser zu machen.

Aber das „suboptimale“ Wetter hat uns nicht davon abgehalten viele Tauchgänge zu absolvieren. In den unterschiedlichsten Konstellationen, aber immer unter Einhaltung der CMAS-Empfehlung zur Zusammensetzung der Buddy-Teams haben wir wieder sehr, sehr schöne Minuten unter Wasser verbracht.

In diesem Jahr haben wir alle erstmals Störe im freien Gewässer beobachten können; einige hatten dieses Vergnügen bereits vor Jahren in dem künstlich angelegten See von Naturagart in Ibbenbüren. Diese friedlichen Tiere waren knapp 1 Meter lang und hatten die Scheu gegenüber uns Tauchern bereits abgelegt. Bis auf wenige Zentimeter konnten wir uns den Stören nähern.

Ganz anders bei den prachtvollen und stattlichen Spiegelkarpfen. Kaum war man in guter Sichtweite, haben sie auch schon wieder das Weite gesucht. Des Weiteren konnten wieder viele Hechte (große und kleine) und Hunderte von Krebsen beobachtet werden.

Zur Tauchbasis und Pension kann nur wieder gesagt werden: Klasse!

Toller Service mit sehr freundlichem und hilfsbereitem Personal sowie wieder bestens gepflegte Unterkünfte.

Nach Abstimmung innerhalb der Gruppe wurden bereits für 2016 die Unterkünfte reserviert; näheres am Ende des Jahres in einer Rundmail von mir.

Danke an alle Teilnehmer. Es hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht.

Euer

Uwe R.

Nov 19

HLTC Nidderau ergattert mehrere Hessenmeistertitel im Flossenschwimmen

Wie jedes Jahr war der Tauchverein HLTC Nidderau 1979 e.V. auch 2015 auf den Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen in Darmstadt vertreten. Vertreten mit vielen Aktiven Schwimmern im farbenfrohen mangenta -Vereinshirt (s. Foto) und der überaus guten Stimmung ist der HLTC bereits ein echtes „Unikat“.

Einzigartig ist auch das Ergebnis der hessischen Flossenmeisterschaften: Mit insgesamt 52 Urkunden in den Disziplinen Flossenschwimmen, Streckentauchen und Streckentauchen mit einem Drucklufttauchgerät (DTG) ist dies das beste Ergebnis seit Bestehen des Vereins.
Es gab 14 Hessenmeister, 13 Vize-Hessenmeister,  vier dritte Plätze und viele weitere Platzierungen in den Rängen vier bis sechs.
Durch regelmäßiges Training und Spaß bei den Wettkämpfen konnten sich die Sportler des HLTCs vielfach gegen ihre Konkurrenten durchsetzen. Auch im Bereich „Monoflossenschwimmen“ möchten sich vor allem die talentierten Jugendlichen gerne verbessern. Dazu ist allerdings eine weitere Trainingsbahn nötig, die bisher noch nicht zur Verfügung gestellt werden konnte. Dazu hofft der HLTC auf weitere Unterstützung der Stadt.

Das im Verein sogenannte „schönste Treppchen“ bestand aus den Jugendlichen Lina Zschiedrich auf dem ersten Platz und Johanna Blättermann auf dem zweiten Platz in der Disziplin 25 m Streckentauchen.
Daneben standen auf dem „Alt-Herren Treppchen“ Uwe Naumann und Bernd Brandt als Erst- und Zweitplatzierter in der Disziplin 50 m Streckentauchen. Jörg Blättermann war in der Disziplin 100 m Streckentauchen mit DTG als einziger aus dem Verein angetreten und erreichte den ersten Platz in seiner Altersklasse.

Dieser Erfolg spornt die Aktiven an, und die Teilnahme an den nächsten Hessenmeisterschaften ist im Vereinskalender wieder fest eingeplant.

Autor: Johanna Blättermann

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Teilnehmer der hessischen Flossenmeisterschaften des HLTC Nidderau e.V. mit ihrem Vereinsmaskottchen „tauchende Kuh“ (als Anlehnung an den „Landtauchclub“)

Nov 19

Haie in Nidderau – Ein Vortrag mit Biss

Über 150 interessierte Besucher fanden sich am 15. September 2012 in der Willi-Salzmann-Halle ein, als unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Gerhard Schultheiß der Vortrag „Räuber, Monster, Menschenfresser“ stattfand.

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Gerhard Wegner, Präsident der Haischutzorganisation und an diesem Abend Referent, moderierte den Multimediavortrag.
Die begrüßenden Eingangsworte des Abends übernahm Jörg Blättermann, Organisator der Veranstaltung und Tauchlehrer im ortsansässigen Tauchverein HLTC Nidderau e.V..
Anschließend hieß Bürgermeister Gerhard Schultheiß in seiner Rolle als Schirmherr die Zuschauer in Nidderau willkommen und unterstrich die Wichtigkeit des Natur- und Umweltschutzes.
Die Sponsoren Tauchfachgeschäft Aquanaut aus Frankfurt und Zini‘s Atemschutzwerkstatt aus Oberdorfelden präsentierten große und kleine Dinge aus der Taucherwelt in entspannter Atmosphäre bei Brezeln und Getränken.
Danach zog Sharkproject-Referent Gerhard Wegner sein Publikum mit interessanten Anekdoten, informativen Fakten und spektakulären Bildern in seinen Bann.

sharkprojekt2

Zunächst analysierte Gerhard Wegner, woher die allgemein vorherrschende Angst vor Haien eigentlich kommt. Zum einen bedient der Hai das Schema der Urängste der Menschen; zum anderen und dabei wesentlich größeren Teil werden diese Ängste durch Erziehung verstärkt. Dabei spielt die Darstellung des Hais in den Medien eine wesentliche Rolle.
So ist es z.B. medienwirksamer über einen Haiunfall zu berichten als über einen Menschen, der von einer herabfallenden Kokosnuss getötet wurde. Dabei geschieht Letzteres wesentlich häufiger. Und sollten Sie schon einmal im Lotto gewonnen haben, dann werden Sie bestimmt nicht mehr von einem Hai gebissen – denn diese Wahrscheinlichkeit ist rein statistische gesehen noch geringer, so die Aussage von Gerhard Wegner.
Wenn man über Haie spricht, erklärte der Präsident von Sharkproject e.V., dann kann man nicht alle Lebewesen dieser Artenbezeichnung über einen Kamm scheren. Es gibt Haie, die nur zehn Zentimeter groß sind und solche, die rund 14 Meter groß werden können und sich ausschließlich von Plankton ernähren.
Der „menschenfressende Hai“ passt da so gar nicht ins Bild. Zumal – so erfuhr das interessierte Publikum – der Mensch nicht ins Beuteschema der räuberisch lebenden Haie passt. Bei allen dokumentierten Haiunfällen wurde nie ein Mensch komplett aufgefressen. In der Regel lässt der Hai eine „Beute“ Mensch spätestens nach dem sog. Gaumenbiss wieder los. Mit dem Gaumenbiss testet das Tier, ob es eine schmackhafte Beute vor sich hat oder nicht. Wer in dieser Situation in der Lage ist, Ruhe zu bewahren, hat große Chancen diese Begegnung nahezu unbeschadet zu überstehen.

Gerhard Wegner erläuterte auch die wichtige Rolle des Topräubers Hai im Ökosystem Meer, der einem enorm hohen Fangdruck durch den Menschen ausgesetzt ist.
Im Grunde genommen ist es wie mit den Raubtieren an Land: Fällt der Haupträuber (wie z.B. die Wölfe in den einheimischen Wäldern oder der Löwe in den Steppen Afrikas) weg, vermehren sich seine üblichen Beutetiere sprunghaft. Ihr erhöhter Nahrungsbedarf dezimiert Lebewesen der nachfolgenden Stufe der Nahrungskette bis sie gänzlich verschwinden. Ein ganzes Ökosystem kollabiert.
Beim Ökosystem Meer wäre auch der Mensch davon betroffen. Jeder zweite Atemzug Sauerstoff, den wir einatmen, wir von den Photosynthese betreibenden Pflanzen im Meer produziert. Somit ist Haischutz gleich Meeresschutz und Meeresschutz gleich Umweltschutz.

Drei wichtige Erkenntnisse konnten sie Zuschauer in der Willi-Salzmann-Halle aus dem Vortrag mit nach Hause nehmen:
1. Haie fressen keine Menschen
2. Haischutz ist gleichzeitig auch Umweltschutz
3. 34.000 Haie sind in den vergangenen zwei Stunden von Menschen getötet worden

Ein Dank an dieser Stelle an die zahlreich erschienen Zuschauer, deren Eintrittsgelder zu 100% als Spende an Sharkproject e.V. gehen; an den Schirmherrn, Gerhard Schultheiß, der mit seiner Anwesenheit die Wichtigkeit der Veranstaltung unterstrich; an die beiden Sponsoren, deren Unterstützung den Vortrag ermöglichte; sowie an den Organisator Jörg Blättermann, der in Zukunft vielleicht wieder eine Veranstaltung zusammen mit Sharkproject e.V. für das interessierte Publikum in Nidderau ermöglichen kann, in dem die Gründe für das zahlreiche Töten von Haien durch den Menschen unter die Lupe genommen werden wird.

 

Nov 19

42. Offene Hessische Meisterschaften im Flossenschwimmen 2013

Wieder erfolgreiche Teilnahme des HLTC an den Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen 2013. 

Anfang 29. September 2013 fanden in Darmstadt die 42. Offenen Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen statt. Auch in diesem Jahr schickte der HLTC- Nidderau eine Abordnung von Tauchern und Flossenschwimmern nach Darmstadt, um an diesem Ereignis teilzuhaben. Die Schwimmer des HLTC waren sehr erfolgreich und konnten 7 Titel mit nach Hause bringen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

100m Flossenschwimmen – weiblich: 
Altersklasse S1 30 bis 39 Jahre: 2. Platz Esther Alix
Altersklasse S3 über 45 Jahre: 1. Platz Marion Zander

100m Flossenschwimmen – männlich: 
Altersklasse S4 über 50 Jahre: 1. Platz Uwe Zander

25m Streckentauchen – weiblich: 
Altersklasse HM2 Kinder bis 13 Jahre: 3. Platz Lina Zschiedrich
4. Platz Johanna Blättermann
Altersklasse S3 über 45 Jahre: 1. Platz Marion Zander

25m Streckentauchen – männlich:
Altersklasse S3 über 45 Jahre: 1. Platz Jörg Blättermann
Altersklasse S4 über 50 Jahre: 1. Platz Uwe Zander

50m Flossenschwimmen – weiblich: 
Altersklasse S1 30 bis 39 Jahre: 1. Platz Esther Alix

50m Flossenschwimmen – weiblich: 
Altersklasse HM1 Kinder bis 11 Jahre: 2. Platz Ines Zschiedrich
3. Platz Iris Albrecht
4. Platz Paula Blättermann
Altersklasse HM2 Kinder bis 13 Jahre: 3. Platz Lina Zschiedrich
4. Platz Johanna Blättermann
Altersklasse HM3 Kinder bis 15 Jahre: 3. Platz Selina Hinkel
4. Platz Nele Dorn
Altersklasse S1 30 bis 39 Jahre: 2. Platz Esther Alix

50m Flossenschwimmen – männlich: 
Altersklasse HM1 Kinder bis 11 Jahre: 3. Platz Tom Zschiedrich
Altersklasse S4 über 50 Jahre: 1. Platz Jörg Blättermann
3. Platz Thomas Tepper

Staffel 4X50m S5 – weiblich: 
1. Platz Staffel HLTC mit Marion Zander, Esther Alix, Marina Blättermann, Kerstin Zschiedrich.

Auf diesem Wege sei nochmals allen Athleten gedankt, für diese hervorragende Leistung und die Teilnahme an den Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen. Zudem sei Thomas Tepper und Uwe Zander gedankt, die diesen Wettkampf immer verfolgt, die Termine eingeholt und die Anmeldung dafür übernommen haben.

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