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Nov 19

HLTC Nidderau ergattert mehrere Hessenmeistertitel im Flossenschwimmen

Wie jedes Jahr war der Tauchverein HLTC Nidderau 1979 e.V. auch 2015 auf den Hessischen Meisterschaften im Flossenschwimmen in Darmstadt vertreten. Vertreten mit vielen Aktiven Schwimmern im farbenfrohen mangenta -Vereinshirt (s. Foto) und der überaus guten Stimmung ist der HLTC bereits ein echtes „Unikat“.

Einzigartig ist auch das Ergebnis der hessischen Flossenmeisterschaften: Mit insgesamt 52 Urkunden in den Disziplinen Flossenschwimmen, Streckentauchen und Streckentauchen mit einem Drucklufttauchgerät (DTG) ist dies das beste Ergebnis seit Bestehen des Vereins.
Es gab 14 Hessenmeister, 13 Vize-Hessenmeister,  vier dritte Plätze und viele weitere Platzierungen in den Rängen vier bis sechs.
Durch regelmäßiges Training und Spaß bei den Wettkämpfen konnten sich die Sportler des HLTCs vielfach gegen ihre Konkurrenten durchsetzen. Auch im Bereich „Monoflossenschwimmen“ möchten sich vor allem die talentierten Jugendlichen gerne verbessern. Dazu ist allerdings eine weitere Trainingsbahn nötig, die bisher noch nicht zur Verfügung gestellt werden konnte. Dazu hofft der HLTC auf weitere Unterstützung der Stadt.

Das im Verein sogenannte „schönste Treppchen“ bestand aus den Jugendlichen Lina Zschiedrich auf dem ersten Platz und Johanna Blättermann auf dem zweiten Platz in der Disziplin 25 m Streckentauchen.
Daneben standen auf dem „Alt-Herren Treppchen“ Uwe Naumann und Bernd Brandt als Erst- und Zweitplatzierter in der Disziplin 50 m Streckentauchen. Jörg Blättermann war in der Disziplin 100 m Streckentauchen mit DTG als einziger aus dem Verein angetreten und erreichte den ersten Platz in seiner Altersklasse.

Dieser Erfolg spornt die Aktiven an, und die Teilnahme an den nächsten Hessenmeisterschaften ist im Vereinskalender wieder fest eingeplant.

Autor: Johanna Blättermann

artikel-hessenmeisterschaften-2015

Teilnehmer der hessischen Flossenmeisterschaften des HLTC Nidderau e.V. mit ihrem Vereinsmaskottchen „tauchende Kuh“ (als Anlehnung an den „Landtauchclub“)